FCG Bad Toelz

unsere Vision

Wer wir sind und was wir glauben:

Wir sind ein Teil des weltweiten, sichtbaren Leibes Jesus Christi, eine Pfingstgemeinde, d.h., wir gründen uns auf die „pfingstliche Erweckung“, die mit ähnlichen Begleiterscheinungen wie in dem Pfingstbericht der ersten Christen berichtet wird. Nachzulesen in der Apostelgeschichte Kapitel 2 Vers 1ff. Die Pfingstbewegung hat ihre Wurzeln in der so genannten Azusa – Street Erweckung des 19. Jahrhunderts und ist biblisch, evangelistisch und zukunftsorientiert.

  • wir glauben dass die Bibel Gottes Wort ist und richten unser Leben demgemäß aus
  • entsprechend dem Verkündigungsauftrag reden wir vom Evangelium Jesu Christi,
    der Erlösung durch seinen Tod am Kreuz und seiner Auferstehung von den Toten.
  • und wir erwarten das sichtbare Wiederkommen Jesu und bereiten uns darauf vor.

Unsere Vision: Wir wollen …

… für Familien einen Platz anbieten, wo sie für ihren Alltag und ihr Umfeld
in allen familienrelevanten Themen Beistand und Hilfe finden.

… jungen Menschen eine Plattform bieten, wo sie gefördert werden,
damit sie ihre Identität finden und in ihrer Berufung wachsen.

… Menschen für Jesus gewinnen, sie verbindlich begleiten und ihnen helfen,
ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen.

Unser Ziel: Wir wollen Alleinerziehende und Familien unterstützen und Ehepaaren helfen,
ein hingegebenes und freudvolles Leben zu führen, das an der Bibel orientiert ist.
In den Hauskreisen und Männertreffs, Frauenfrühstück, Jugend- und Pfadfindergruppen,
Biblischen Themen Abenden, sowie in den Sonntagschul- und Kinderteams verfolgen wir dieses Ziel gemeinsam .

Dafür sind wir hier

Der grundlegende Sinn unserer Gemeinde ist es, dem allgemeinen Auftrag Gottes nachzukommen. Dieser Auftrag beinhaltet die Liebe zu Gott, dem Vater und den Gehorsam gegenüber seinem Wort. Zudem hat Gott uns geboten, unseren Nächsten zu lieben und die Menschen zu Jüngern, nämlich Nachfolgern Jesu zu machen.

Gottes Interesse ist unser Streben: „Wir wollen Menschen auf Jesus Christus, den Erlöser der ganzen Welt, neugierig machen.“ Jesus Christus ist der einzig geborene Sohn Gottes, der Mensch geworden ist, um alle Menschen zu erlösen. Diese Erlösung geschah am Kreuz von Golgatha. Dort hat Jesus die Sünden und die Schuld aller Menschen getragen – jener, die jetzt leben, die je gelebt haben und je leben werden. Die Schuld ist gesühnt – für jeden, der an Jesus glaubt und ihn als Retter seines Lebens anerkennt, der ohne Schuld war und für unsere Schuld am Kreuz gelitten hat. Er ist gestorben und am dritten Tag wieder auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel und sitzt zur Rechten Hand Gottes, des Vaters. Und er kommt wieder in Herrlichkeit um seine Nachfolger, die Gemeinde, zu sich zu holen.

Gottes Pläne sowie sein Heil gelten seinen Kindern, welche den Leib Christi– die Gemeinde – bilden;
und dafür ist der Sohn Gottes, Jesus Christus, am Kreuz gestorben.

  • Jesus Christus gibt der Gemeinde seinen Auftrag und seine Vollmacht
  • Jesus Christus ist das Haupt seiner Gemeinde, er sieht, hört, schützt, lenkt und führt sie.
  • Die Gemeinde ist sein Leib, zusammengesetzt aus den Menschen, die sich für ihn entschieden haben.
  • Die Verheißungen, Kräfte und Gaben sind die Ausrüstung Christi, die seiner Gemeinde Richtung und Kraft geben
  • Jesus ist der „Weinstock“, welcher seinen „Reben“, den Gläubigen, Kraft und Leben gibt.
  • In der Gemeinde wirkt Gott nicht nur allgemein, sondern an und in jedem Menschen persönlich!
    Deshalb ist es wichtig, verbindliches Glied in dem Leib Jesu(der Gemeinde) zu sein.