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	<title>Bad Tölz FCG</title>
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		<title>Heilung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pastor Gerhard Eng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott heilt heute noch Verstext entnommen aus der Elberfelder Übersetzung (Scofield Bibel) &#8220;Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen. Ist jemand krank unter Euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gott heilt heute noch</strong></p>
<p>Verstext entnommen aus der Elberfelder Übersetzung (Scofield Bibel)</p>
<div style="margin: 10px; padding: 10px;"><cite><span style="font-size: smaller;">&#8220;Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen. Ist jemand krank unter Euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.&#8221;<br />
<strong>Jakobus 5,13-16</strong></span></cite></div>
<p>&#8220;Not lehrt beten!&#8221; so verkündet uns der Volksmund und weist damit auf den eigentlichen Notstand hin:</p>
<p><strong>Wenn alles gut läuft, denkt keiner ans beten!</strong></p>
<p>Ich finde, der vorliegende Text hört sich an wie eine Anleitung zum Bauen. Wer bauen will, muss sich um den Untergrund kümmern. Je nach der Beschaffenheit desselben muß dann auf verschiedene Art gebaut werden.</p>
<p>Auch wir müssen uns um die Grundlage unserer Gebete kümmern, damit wir nicht auf Sand bauen, sondern auf festem, tragfähigem Fels. Wenn nun die Lebenssituation so ist, dass jemand auf irgendeine Weise leidet, so heißt die Aufforderung &gt; er bete &lt;. Damit ist gemeint, dass der Mensch in seinem Leiden die Hilfe bei Gott und seinem Heiland, Jesus Christus, suchen soll. Ist der Mensch aber fröhlich und wohlgemut und es geht ihm gut, so wird er aufgefordert dankbar zu sein, indem er Gott Psalmen singt. In diesen Seelenzuständen wird die Person aufgefordert sich an den lebendigen Gott zu wenden und ihm dankbar zu sagen, wie gut es ihr geht.</p>
<p>Im Dritten, dem Krankheitsfall fordert Jakobus den Kranken auf, sich an die (zuständigen) Gemeindeältesten zu wenden. Sie sind die Menschen, die Gott eingesetzt hat, damit der Kranke Hilfe (durch die Ältesten) erfahre. &gt;Sie mögen den Kranken mit Öl salben und mit ihm beten &#8211; und es wird besser werden &gt; der Herr wird ihn aufrichten &lt;. Damit ist gemeint, dass, wo Heilung nötig ist, Gott berufene Menschen gebraucht, damit kranke Geschwister um Gebet bitten und Heilung von GOTT empfangen können.<br />
Die Vergebung der Sünden gewährt Gott  noch obendrein aus Gnade.</p>
<p>Die praktische Umsetzung dieser &#8220;Verordnungen&#8221; verlangt uns nun doch einen, wenn auch scheinbar kleinen Glaubensansatz, ab (den sogenannten Senfkornglauben). Ausserdem: Wer sich an Gott wendet, muß glauben, dass er (da und aktiv) ist und dass er ein Belohner unseres (mitunter sehr kleinen) Glaubens ist.</p>
<p>Möge Gott uns dazu helfen, dass wir stets unseren Glauben an IHN bewahren. Er lässt uns wissen, dass wir IHN in der Not anrufen dürfen, ER wird uns helfen, und wir sollen IHN loben und preisen (Psalm 50,15). Wir sind von Gott zu seinem Gegenüber gemacht worden &#8211; ER nimmt uns als Persönlichkeiten sehr ernst &#8211; nehmen auch wir IHN ernst und beim Wort!</p>
<p><span style="font-size: smaller;">Gerhard Eng, Pastor</span></p>
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		<title>Leidensbereitschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Da nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung. 1. Petrus 4,1 Eine der Segnungen, die wir als Christen genießen, ist die Identifikation mit Christus und die daraus resultierenden Vorrechte. Damit wir diese Segnungen aber nicht einfach als selbstverständlich hinnehmen und womöglich noch mit der Liebe und dem Respekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung.<br />
1. Petrus 4,1</p></blockquote>
<p>Eine der Segnungen, die wir als Christen genießen, ist die Identifikation mit Christus und die daraus resultierenden Vorrechte. Damit wir diese Segnungen aber nicht einfach als selbstverständlich hinnehmen und womöglich noch mit der Liebe und dem Respekt dieser Welt rechnen, lässt Gott Leid in unserem Leben zu. Tatsache ist, dass Petrus in seinem ersten Brief klar aufzeigt, dass gerade diejenigen, die in ihrem Glauben am meisten gesegnet wurden, auch am meisten gelitten haben.</p>
<p>Das Christenleben führt über die Brücke des Leidens hin zur Herrlichkeit. Das ist unsere Berufung. Als Christen stellen wir für unsere Kultur und unsere Gesellschaft unweigerlich einen Gegensatz dar. Der Apostel Johannes schrieb, dass es unmöglich sei, Gott und der Welt zu gefallen (1. Johannes 2,15). Jakobus sagte: &#8220;Ihr Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer nun ein Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes.&#8221; (Jakobus 4,4).</p>
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		<title>Wer ist ein Jünger?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 08:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Matthäus 10,38 Ein Jünger ist jemand, der Jesus Christus als Herrn und Heiland angenommen hat, der glaubt, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, und seinen Glauben öffentlich bekennt, indem er sich taufen lässt. Jünger sind keine besonderen Gläubigen, die irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.<br />
Matthäus 10,38</p></blockquote>
<p>Ein Jünger ist jemand, der Jesus Christus als Herrn und Heiland angenommen hat, der glaubt, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, und seinen Glauben öffentlich bekennt, indem er sich taufen lässt. Jünger sind keine besonderen Gläubigen, die irgendwie eine &#8220;höhere Stufe&#8221; des Christseins erreicht haben.</p>
<p>Als Christ musst du nicht darauf warten, irgendwann einmal ein Jünger zu werden; es hat nichts mit einer gewissen Reifestufe zu tun. Gemäß Matthäus 28,19-20 ist jemand vom Zeitpunkt seiner Errettung an ein Jünger.</p>
<p>Einige behaupten, es gäbe Christen, die keine Jünger seien. Sie beziehen sich dabei auf unseren heutigen Vers und erklären, dass man sich verleugnen, sein Kreuz aufnehmen und Christus nachfolen müsse, um ein Jünger zu sein. Ist jemand zu dieser Aufgabe nicht bereit, dann kann er gemäß ihrer Auffassung kein Jünger sein, wohl aber ein Christ. Bekehrung und Jüngerschaft voneinander zu trennen, ist allerdings ein Ding der Unmöglichkeit!</p>
<p>Sobald jemand gerettet ist, erhält er einen Geist der Unterordnung, der ihn dazu bewegt, ein öffentliches Bekenntnis abzulegen. Er bewirkt in ihm auch die Bereitschaft, den Geboten Christi zu gehorchen (also auch sein Kreuz auf sich zu nehmen).</p>
<p>Wie sieht es bei dir aus? Bist du ein Jünger?</p>
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		<title>Ein Diener Christi</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 08:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[So soll man uns betrachten: als Christi Diener und Verwalter göttlicher Geheimnisse. 1. Korinther 4,1 Der Apostel Paulus war ein Diener Christi. Aus Liebe hat er diese Rolle gewählt &#8211; nicht aus Furcht. Zur Zeit des Römischen Reiches gab es wahrscheinlich Millionen von Sklaven und Dienern. In den meisten Fällen behandelte man sie nicht wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So soll man uns betrachten:<br />
als Christi Diener und Verwalter göttlicher Geheimnisse.<br />
1. Korinther 4,1</p></blockquote>
<p>Der Apostel Paulus war ein Diener Christi. Aus Liebe hat er diese Rolle gewählt &#8211; nicht aus Furcht. Zur Zeit des Römischen Reiches gab es wahrscheinlich Millionen von Sklaven und Dienern. In den meisten Fällen behandelte man sie nicht wie Menschen sondern wie Gegenstände. Wenn es einem Herrn gefiel seinen Sklaven zu töten, konnte er das tun ohne mit einer Strafe rechnen zu müssen. Bei den Römern hatte der Begriff &#8220;Sklave&#8221; eine negative Bedeutung. Ganz im Gegensatz dazu verbanden die Hebräer Würde, Ehre und Respekt mit diesem Wort. Für die Griechen verkörperte es Demut. So paradox es auch klingen mag &#8211; erhöht und erniedrigt zu sein &#8211; beides traf auf Paulus, einen Sklaven (Diener) Christi zu. In diesem ambivalenten Spannungsfeld befindet sich jeder Nachfolger Jesu Christi.</p>
<p>Wenn ich an die Ehre denke das Evangelium Jesu Christi predigen zu dürfen, bin ich überwältigt. Es gibt keine höhere Berufung im Leben, als Gottes Wort, unter dem Einfluss des Heiligen Geistes, verkünden zu können. Gleichzeitig muss aber festgehalten werden, dass kein Diener Christi es wert ist, IHM dienen zu dürfen. Jedem Christ, dem das außergewöhnliche Privileg zuteil wurde, das Evangelium verkünden zu dürfen, muss bewusst sein, dass er eigentlich ein unwürdiger Diener ist.</p>
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		<title>Die Kraft des Evangeliums</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 08:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft zum Heil. Römer 1,16 Die Menschen suchen ständig nach Veränderungen. Voraussetzung für die ganze Werbeflut der heutigen Zeit ist, dass die Menschen immer alles anders haben wollen als es gerade ist. Sie wollen besser aussehen, sich besser fühlen, besser denken und besser leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht,<br />
ist es doch Gottes Kraft zum Heil.<br />
Römer 1,16</p></blockquote>
<p>Die Menschen suchen ständig nach Veränderungen. Voraussetzung für die ganze Werbeflut der heutigen Zeit ist, dass die Menschen immer alles anders haben wollen als es gerade ist. Sie wollen besser aussehen, sich besser fühlen, besser denken und besser leben. Sie möchten ihr eigenes Leben umgestalten. Dazu sind sie jedoch unfähig, von äußerlichen Veränderungen abgesehen.</p>
<p>Nur das Evangelium Jesu Christi hat die Kraft, Menschen wirklich umzugestalten, sie von Sünde, Satan, Gericht, Tod und Hölle zu befreien. In Apostelgeschichte 4, Kapitel 12 heißt es: &#8220;Und es ist in keinem andern Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!&#8221; Dieser Name ist Jesus Christus.</p>
<p>Was wir selbst nicht tun können, das kann Gottes Wort bewirken, das uns vor allem über Jesus Christus berichtet. Wir sind Sünder und haben kein Heilmittel, das uns kurieren könnte. Die unbegrenzte Kraft, die es vermag, uns umzugestalten und die unbegreifliche Liebe uns zu erretten, hat ihren Ursprung in Gott, dem Schöpfer der Himmel und der Erde.</p>
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